Lecksklave


Der Lecksklave ist ein Sexspielzeug für die Femdom. Er wird ausschließlich zur oralen Befriedigung der Lust der Herrin eingesetzt.
Lecksklaven werden in zwei Kategorien unterteilt, die Köper bezogenen Lecksklaven und die Objekt bezogenen Lecksklaven. Objekt orientierte Lecksklaven werden hauptsächlich dazu benutzt, um Schuhe oder High Heels der Herrin zu säubern. Welche Objekte der Herrin der Lecksklave säubern muss, liegt in Ermessen der Herrin. Dabei ist der Fantasie fast keine Grenze gesetzt. Die extremste Form ist vermutlich der Toilettensklave, kombiniert mit dem Lecksklaven. Dieser muss nach dem Geschäft der Herrin die Klobrille reinigen von allen Spuren von Natursekt oder Kaviar.
Körper bezogene Lecksklaven werden von der Herrin zur oralen Befriedigung ihrer Lust eingesetzt. Zu Beginn der Beziehung zwischen Top und Bottom, wird der Lecksklave zumeist dazu eingesetzt, sich um die Füße der Herrin zu kümmern. Hier besteht eine enge Verbindung zum Fußfetisch. Der Bottom muss hier zunächst die Fußsohlen oder Zehen der Herrin mit der Zunge säubern. An dieser Stelle gibt es weitere Differenzierungen. Häufig finden die oralen Liebkosungen an nackten Füßen statt, gelegentlich aber auch mit Nylons, Söckchen oder High Heels bekleideten Füßen.
Lecksklave
Wenn die Herrin mit den oralen Diensten ihres Lecksklaven an ihren Füßen zufrieden ist, wird er weiter ausgebildet, um sie auch vaginal zu befriedigen. Dabei hat er jeder Zeit zur Verfügung zu stehen und muss auf Befehl seine Position kniend zwischen den Beinen der Herrin einnehmen und sie oral befriedigen. Dabei liegt die Entscheidung bei der Herrin, ob der Lecksklave sie vaginal oder anal lecken soll.
So manche Femdom benutzt ihren Sklaven auch dazu, um ihre Vagina von den letzten Tropfen Natursekt zu befreien oder sogar zur Reinigung ihrer Rosette nach dem Gang auf die Toilette. Gelegentlich verlangt die Herrin auch die Reinigung ihres Intimbereichs vom Sperma eines anderen Manns, mit dem sie zuvor Verkehr hatte. Spielt auch noch Cuckold mit in die Beziehung ein, muss der Lecksklave auch noch zusehen wie seine Herrin von einem anderen Mann penetriert wird.
In seltenen Fällen darf der Lecksklave auch Finger in die Öffnungen der Herrin einführen, um ihre Lust zu befriedigen. Zu richtigem Geschlechtsverkehr kommt es so gut wie nie in dieser Beziehung.
Oft setzt die Femdom das Lecken auch als Belohnung oder Strafe ein. Ist sie zufrieden mit ihrem Spielzeug, darf der Lecksklave sie ausgiebig lecken. Ist sie unzufrieden, wird der Lustdiener mit allen erdenklichen Mitteln heiß gemacht, ihm wird die Vagina nah ans Gesicht gehalten, das Lecken aber verweigert.

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Andreas Kolarik

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