Gruppensex, Gangbang oder Rudelbumsen


Gruppensex wird ehr selten im BDSM angewendet, es handelt sich ehr um eine extreme Variante des Vanilla-Sex. Dabei handelt es sich nur um ein wildes Treiben von vier oder mehr Sexwilligen die mit festen Partner oder wechselnden Partner Geschlechtsverkehr haben. Dies passiert gleichzeitig. Von Gruppensex spricht man, wenn mehr als zwei Frauen dabei sind und das Verhältnis zwischen Männern und Frauen in etwa ausgeglichen ist. Diese Form des Vergnügens wird oft von Paaren genutzt, die ihr Sexleben bereichern wollen. Dazu werden häufig Swingerclubs genutzt. In den letzten Jahren werden aber vermehrt auch private Gruppensex-Partys organisiert.

Gruppensex

Meistens geht es beim Gruppensex noch nicht mal darum, mit möglichst vielen anderen Sexpartnern den Akt zu vollziehen, sondern ehr um das Sehe und Gesehen werden. Besonders Frauen empfinden Erregung durch Zuschauer, viele träumen sogar davon beim Sex beobachtet zu werden. Durch das Zusehen selber, sind es die Männer die verstärkt Erregung empfinden.

 

Extrem, extremer, am extremsten, … Gangbang

 

Die extremste Form des Gruppensex ist der Gangbang, wenn drei oder mehr Männer eine Frau sexuell benutzen. Der umgekehrte Fall, wenn drei oder mehr Frauen einen Mann benutzen existiert theoretisch aus, kommt aber vermutlich nur sehr selten vor.

Im BDSM wird der Gruppensex gelegentlich eingesetzt, um den Bottom zu erniedrigen. Dabei wird der Bottom einer Gruppe zunächst vorgeführt und wenn der Top sein OK gibt wird der Bottom benutzt. Oft endet das Gruppenvergnügen mit einem Bukkake oder einem Creampie auf dem Bottom. Durch die Benutzung des Bottoms durch die ganze Gruppe, wird ganz klar verdeutlicht, welche Stellung der Bottom hat und wozu er da ist. Beim Bottom handelt es sich in der Regel um eine sehr hörige Sklavin, die sexuell sehr offen und freizügig ist. Seltener kommt es vor, dass sich ein Mann (meist eine Sissy) in dieser Lage befindet.

 

Risiken beim Gruppensex

 

Wie bei jedem sexuellen Akt, besteht beim Gruppensex auch die Ansteckungsgefahr mit Geschlechtskrankheiten wie HIV, Hepatitis, Syphilis oder Gonorrhö. Hier schützen Kondome. Diese sollten vor jedem Wechsel des Sexpartners ebenfalls gewechselt werden. Bei der oralen Befriedigung der Frau (Cunnilingus) schützen Lecktücher vor einer Infektion.

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Andreas Kolarik

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