Käfighaltung


Käfighaltung ist eine extremere Form der Sklavenhaltung. Hierbei wird der devote Part in einen Käfig (meistens) aus Metall gesperrt. Eingesperrt werden kann der Sub aus verschiedenen Gründen.

Käfighaltung

Männliche Doms sperren ihre weiblichen Subs gerne in einen Käfig ein, nachdem diese als Lustskalvin gedient haben und sie ihre Benutzung der Sklavin abgeschlossen haben. Mehr Verachtung für die Sub ist kaum möglich. Ihr wird damit ganz klar aufgezeigt, dass sie nur zur Befriedigung ihres Doms da ist und ansonsten nichts wert.

Femdoms benutzen ihre Subs ebenfalls gerne und sperren sie anschließend in einen Sklavenkäfig. Jedoch halten sie ihre Subs auch gerne in einem Käfig, um die männlichen Sklaven zu demütigen und ihnen durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit Schmerzen zuzufügen.

Geschlechtsunabhängig wird die Käfighaltung im Petplay angewendet. Der Käfig dient dazu meistens als eine Art Zwinger. Das Tier wird eingesperrt, wenn der Top das Haus verlässt oder zum Schlafen. Auch wenn das Tier nicht gehorcht hat, wird es zur Strafe eingesperrt.

Ebenfalls geschlechtsunabhängig ist das Aufräumen des Bottoms, damit dieser nicht „im Weg“ ist. Bottoms die vorgeführt werden oder sogar Teil von Gruppensex oder Gangbangs sind, werden Bottom gelegentlich weggesperrt um ihnen eine Ruhepause zu gönnen.

Verschiedene Käfige – verschiedene Käfighaltung

Die Materialien aus denen die Sklavenkäfige sind, sind mittlerweile so vielfältig wie die Gründe für eine Käfighaltung. Gerne werden auch Gittertransportboxen oder Hundeboxen zweckentfremdet. Ebenso vielfältig sind die Arten der Käfige:
– Stehkäfig: Sie sind hoch und schlank gebaut und ermöglichen den Subs nur eine stehende Position.
– Liegekäfig: Im Prinzip ein Stehkäfig, der auf der Seite liegt und so den Sklaven nur liegen lässt.
– Bettkäfig: Der Käfig für den Sklaven befindet sich meistens unter dem Bett, in dem der Top nächtigt. Der Platz des Bottoms ist unter diesem und dort hat er auch zu schlafen.
– Sklavenkäfig: Er ist sehr eng, meist grade groß genug für den Bottom. Durch Eingriffsöffnungen hat der Top hierbei Zugriff auf fast alle Körperöffnungen und -regionen.
– Hängekäfig: In diesem Käfig hat der Bottom etwas mehr Platz. Dafür wird der dann mit einer Seilwinde nach oben gezogen um unter der Decke zu hängen.
Alle Käfige können mit zusätzlichen Fixierungen oder Toys ausgestattet werden, um es den Subs möglichst unbequem zu machen.

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Andreas Kolarik

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