Y-Stellung


Bei der Y-Stellung handelt es sich um eine Praktik aus dem Bondage Bereich. Der Top fesselt die Hände des Bottoms über dem Kopf zusammen und die Beine werden gespreizt gefesselt. Entweder wird jedes Bein einzeln festgebunden oder es wird eine Spreizstange benutzt, um dem Bottom in der Y-Stellung zu fixieren. So fixiert ergibt der Bottom ein umgedrehtes Y, daher der Name Y-Stellung. Ebenfalls sehr beliebt um den Bottom in der entsprechende Stellung zu fixieren ist das Andreaskreuz. Hierbei endet der Bottom allerdings mehr in einer X-Stellung.
Y-Stellung
In der Y-Stellung ist der Bottom bewegungsunfähig und kann seine völlig entblößten Genitalien nicht bedecken oder anderweitig Schützen. Der Top kann so alle möglichen und unmöglichen Spielchen durchführen, ohne das die Möglichkeit einer Gegenwehr besteht. Dies kann beim Bottom das Gefühl der Ausgeliefertheit, Ausgesetzteheit und Verwundbarkeit erzeugen. Sehr beliebt sind hier an männlichen Bottoms CBT Spiele. Bei weiblichen Bottoms werden in dieser Prosition gerne Brust- und Nippelfolter und Dildospiele durchgeführt. Weniger häufig wird so die Vagina der Sub bearbeitet, jedoch lässt sich die Sub so gut vaginal dehnen und fisten.
Wichtig bei der Y-Stellung ist, dass die Durchblutung der über dem Kopf zusammengebundenen Hände immer wieder kontrolliert wird. Spätestens wenn die Hände und Arme des Bottoms zu kribbeln beginnen, sollten die Fesseln gelöst werden.

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Andreas Kolarik

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